Babys

 

Frankreich 2009
Regie: Thomas Balmès
Drehbuch: Thomas Balmès, Alain Chabat
Kamera: Jerome Almeras, Frazer Bradshaw, Steeven Petitteville
Schnitt: Craig Mackay, Reynald Bertrand
Musik: Bruno Coulais
Dokumentation
Länge: 79 Minuten

 

Der Film im Internet: www.babys.kinowelt.de



Kinotrailer von Filmtrailer.com

 

Pressestimmen:

 

Vier Babys aus vier verschiedenen Ländern brechen die Herzen der Welt... Die tiefere Botschaft des Werks? Ist in etwa dieselbe wie die von 'Unsere Erde' und ähnlichen Dokus: Schaut her, so viel Schönes gibt es auf der Welt, freut euch einfach daran und fragt dieses eine Mal nicht weiter nach. In den USA ist die Botschaft angekommen: Der kleine europäische Film hat sich dort zu einem Überraschungshit des Independent-Kinos entwickelt.
Brigitte

 

Ein hinreißender Dokumentarfilm über das Abenteuer Leben... Vier Babys in vier Ländern, beobachtet vom ersten Atemzug bis zum ersten Schritt. Thomas Balmès hinreißender Dokumentarfilm über das Abenteuer Leben avancierte in den USA zum Überraschungserfolg des Independent Kinos... So unterschiedlich die Lebenswelten der vier kleinen Stars auch sind, letztlich spielt es keine Rolle, ob sie in einer Jurte oder in einem Hochhaus-Apartment ihre Umgebung entdecken, lachen und weinen, Vertrauen und Ängste entwickeln, Geborgenheit suchen und Liebe finden. Die Alltagsszenen aus den unterschiedlichsten Kulturen dokumentieren eindrucksvoll, dass die Entwicklung jenseits der individuellen Förderungen viele Gemeinsamkeiten aufweist. Im Laufe eines Jahres mausern sich hier wie dort alle vier Babys vom hilflosen Säugling zum selbstbewussten kleinen Individuum.
ARD - Titel Thesen Temperamente

 

Inhalt:

Hattie, Mari, Bayar, Ponijao – vier kleine Mädchen. Susie, Seiko, Mandakhi, Tarererua – die Namen der dazugehörigen Mütter. Es ist ein Dokumentarfilm über diese Kinder, von der Schwangerschaft bis zu etwa zwei Jahren. Hattie ist in den USA zuhause, Mari in Tokio, Bayar in der mongolischen Steppe und Ponijao in einem Dorf in Namibia.

Der Dokumentarfilm beobachtet das jeweilige Familienmilieu; die verschiedenartigen Umgebungen; wie die Kinder auf unterschiedliche Weise geboren wurden und genährt werden; ob sie ständig behütet werden oder - wie etwa Bayar vor der mongolischen Jurte und mit den Tieren – ein wenig wilder aufwachsen; wie sie Spielzeug verstehen lernen; wie sie ihre ersten Schritte machen; wie sie Geschöpfe ihres Umfeldes werden; wie sie wachsen und gedeihen.

Ein Menschheitsbild ganz besonderer Art. Eines kann der Film auf jeden Fall bewirken: er kann hartnäckige Erziehungsstandpunkte und -methoden aufweichen, die Augen öffnen, er kann erreichen, dass andere Kulturen besser verstanden werden; er könnte für mehr Toleranz sorgen.

Wer neue Erdenbürger mag, ist in diesem Dokumentarfilm auf jeden Fall richtig.

Bayar, jetzt schon etwas größer, sagt dazu: „Das ist ein schöner Film. Er handelt vom Himmel, vom Wind und davon, wie mein Bruder mich immer geschlagen hat.“

Quelle: programmkino.de, Thomas Engel

 

 

 

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